Mein Traumberuf

"Mittelalterfotograf  &  Betreiber einer historisch orientierten Website
- Mein Traumberuf..."

"Seit dem dritten Quartal des Jahres 1997 bin ich als selbstständiger Unternehmer im Internet tätig.

In den Anfangsjahren des Internets und der "New Economy" war ich mit einem Internet-Unternehmen zuerst in den "nicht-mittelalterlichen" Geschäftsfeldern "Webdesign", "Website-Konzeptionierung", "Telefonakquise", "Telemarketing" und im Geschäftsbereich einer Online-Lehrmitteldatenbank für Schulbuchverlage und Bildungsunternehmen selbstständig.

Anderthalb Jahre später wurde das unternehmerische Geschäftsfeld schwerpunktmässig auf die "nicht-mittelalterlichen" Geschäftsfelder "Generische Domainnamen" und "Telemarketing" im gesamten deutschsprachigen Raum "Deutschland-Österreich-Schweiz-Liechtenstein" und im Nachbarland "Dänemark" erweitert.

Für die historischen und urtümlichen Themen "Burgen", "Schlösser", "Mittelalter", "Ritter", "Mittelaltermärkte" und "Live-Rollenspiele" habe ich mich jedoch schon von Kindesbeinen an immer sehr stark begeistert.

Aufgrund eines Fernsehbeitrages im Sommer 2006 zum Thema "LARP", also dem Thema "Live Action Role Playing", wurden meine Jugenderinnerungen und meine frühere Begeisterung für "Live-Rollenspiele" wieder geweckt.

Die Website "Der-Weisse-Reiter.de" mit dem damaligen alleinigen Schwerpunkt "LARP" entstand, die ersten kleinen Schritte in Richtung "LARP" in Verbindung mit dem relativ neuen Medium "Internet" waren gegangen.

Durch ein Plakat am Schlosspark in Glücksburg wurde ich im Mai des Jahres 2007 nach Jahren das erste Mal mal auch wieder auf einen historischen Markt, hier auf einen Mittelaltermarkt auf Schloss Glücksburg, aufmerksam.

Angeregt durch diesen mittelalterlichen Markt im Schlosshof des Glücksburger Schlosses wurde die damals ausschließlich auf "LARP" ausgerichtet Website "Der-Weisse-Reiter.de" um die Themen "Mittelaltermärkte", "Burgen" und "Schlösser" erweitert.

Oben rechts sieht man noch das dazugehörige Original-Plakat vom damaligen Glücksburger Mittelaltermarkt...

Durch einen glücklich-merkwürdigen "Zufall" inspiriert ergab sich zeitgleich zu meinem wieder erwachenden Interesse für Mittelaltermärkte, Burgen und Schlösser auch die Nutzung der Wortschöpfung "Der Weiße Reiter", die wir dann für unsere entsprechende namensgleiche mittelalterliche Website "Der-Weisse-Reiter.de" verwendeten.

Auf dem besagten Mittelaltermarkt in Glücksburg im Mai 2007 machte ich die ersten "fotografischen Gehversuche" bei einem mittelalterlichen Event und die ersten Fotografien, die wir je auf unser Website online stellten.

Das Interesse und die Begeisterung für die Mittelalterfotografie waren bei mir geweckt, die Besucherzahlen auf unserer kleinen Mittelalter- und Kultur-Internet-Seite "Der-Weisse-Reiter.de" wuchsen und wuchsen...

Durch die zunehmende Begeisterung für und die Freude am Fotografieren, die Liebe zu den mittelalterlichen Events als auch durch das positive Feedback der Website-Besucher und der Mittelaltergemeinde besuchte ich mit der Fotokamera in den Folgejahren immer mehr und mehr Mittelaltermärkte und historische Gebäude.

Parallel dazu wurde aufgrund meines wachsenden Interesses an historischer europäischer Kultur die Website "Der-Weisse-Reiter.de" um die Themen "Falknereien", "Gutshöfe", "Klöster", "Mittelaltergastronomie" und "Weingüter" erweitert.

Immer mehr Zeit, Herzblut, Energie, Motivation und Konzentration floßen im Laufe der Zeit in die Mittelalterfotografien und in den "Weißen Reiter"...

Für das mittelalterliche Internet-Kultur-Portal "Der-Weisse-Reiter.de" wurde ich "fester Fotograf" und "mittelalterlich' Bildermacher".

Als sehr großer Liebhaber von Burgen, Mittelaltermärkten, Falknereien, mittelalterlicher Musik und gotischer Architektur und aus Freude, Liebe und Begeisterung zu historischer Kultur Europas betrieben wir deswegen auch immer mehr verstärkt und dann bis heute hauptberuflich das mittelalterliche Internet-Kultur-Portal "Der-Weisse-Reiter.de".

Aber nicht nur Burgen, Burgruinen und Mittelaltermärkte, sondern auch schöne Schlösser, alte Weingüter und Klöster, wundervolle Landschaften, zauberhafte Gärten und "spannende" Naturobjekte wie moosbewachsene Findlinge oder knorrige alte Bäume sind fotografische Sehenswürdigkeiten, die ich auf meinen Erkundungstouren und Wanderungen mit der Fotokamera gerne bildlich festhalte und auf "Der-Weisse-Reiter.de" publiziere."

"Gerade Burgen, Burgruinen und Mittelaltermärkte faszinieren mich aufgrund ihrer spannenden, altertümlichen und urigen Art beim Thema "mittelalterliche Kultur" am allermeisten.

Es gibt bei, in, um und auf Burgen, Burgruinen und auf Mittelaltermärkten immer viele nette, geheimnisvolle und liebenswerte Details zu entdecken.

Die kindliche Entdeckerfreude und der Pioniergeist machen mich im positiven Sinne "süchtig" und fördern einen großen Kulturhunger, immer mehr historische Orte, mittelalterliche Gebäude und mittelalterliche Events in Europa zu besuchen und bildlich festzuhalten.

Burgen, Burgruinen und Mittelaltermärkte wecken in mir die fotografische Abenteuerlust und "rufen" richtig danach, "entdeckt", erforscht, fotografiert und auf unseren Seiten veröffentlicht zu werden.

Aus diesem Grunde sind die Burgenfotografie und die Burgruinenfotografie auch mit die wichtigsten fotografischen Tätigkeitsfelder des mittelalterlichen Internet-Portals "Der-Weisse-Reiter.de" und mit die absoluten Lieblingshobbys von mir.

Altehrwürdige, faszinierende und geheimnisvolle Kulturen wie die Kultur der Maya, der Goten oder der Ägypter sowie die Themen "Spannende Archäologie" und "Unterwasserarchäologie" oder die Zeit des Mittelalters haben mich schon seit meiner jüngsten Kindheit zutiefst fasziniert.

In meiner Kindheit war ich in unseren vielen mehrwöchigen Frankreichurlauben zum Erkunden und Erforschen immer sehr gerne auf alten Burgruinen unterwegs. Damals natürlich noch ohne Fotokamera...

Das irgendwie positive Gefühl von der eigenen Vergänglichkeit sowie der Lockruf der "Vergangenheit", wenn man von der Straße aus eine Burg majetätisch thronend auf einem Berggipfel auftauchen sieht, erlebe ich bis heute sehr gerne. Es zählt zu meinen allerschönsten Kindheitserinnerungen...

Aber auch die Themen "Märchen & Sagen", "Fantasy", "Gruselgeschichten" & "Gruselfilme" nehmen in meinem Leben einen großen Platz ein.

Meine Lieblingsfilme sind Friedrich Wilhelm von Murnaus schwarz-weiß Vampirfilm-Urgestein "Nosferatu" aus dem Jahre 1922, John Badhams "Dracula" mit Frank Langella, Francis Ford Coppolas "Dracula", Neil Jordans "Interview mit einem Vampir", Roman Polanskis Mystery-Thriller "Die Neun Pforten" und Werner Herzogs Neuverfilmung von "Nosferatu".

Mein absoluter Lieblingsfilm ist jedoch Roman Polanskis Vampirfilm "Tanz der Vampire".

Hinzu kommt eine bis heute innige Leidenschaft in der Malerei für den romantischen Maler "Caspar David Friedrich" und den russischen Marinemaler "Iwan Aiwasowski".

Bei Klassischer Musik pflege ich eine große Begeisterung für die Werke des französischen Komponisten "Claude Debussy", des österreichischen Komponisten "Wolfgang Amadeus Mozart" und der beiden tschechischen Komponisten "Bedrich Smetana" und "Antonin Dvorak".
Sehr gerne mag ich auch Mönchs- und historischen A-Cappella-Gesang sowie geistliche, mittelalterliche und Klostermusik.

Auch bei meinem Internet-Kultur-Portal "Der-Weisse-Reiter.de" sollen einige von meinen Lieblingsthemen inhaltlich etwas angerissen werden...

Meine größte Kulturliebe gilt neben den Burgen, Burgruinen, alten Schlössern und den Mittelaltermärkten jedoch der gotischen Architektur!

Keine Architektur fasziniert mich so ungemein und tief im Inneren und herzergreifend wie die gotische Architektur einer alten Kathedrale, sowohl von außen als auch von innen. Keine Architektur liebe ich so sehr wie und mehr als die gotische Architektur.

Lichtdurchflutete gotische Gewölbe mit einem Mönchschoral im Hintergrund, Spitzbogentore, gotische Fenster und Rosenfenster sowie weite hohe Räume mit himmelwärts gerichteten gotischen Strebepfeilern - so unvergänglich, so erhaben, so beeindruckend, so imposant, so ehrfurchtgebietend, so altehrwürdig, so majestätisch.

Es gibt meinem ästhetischen Empfinden nach architektonisch nichts Schöneres als die gotische Architektur..."

"Burgen, Burgruinen, Schlösser, Klöster und gotische Architektur umweht immer ein "Hauch der Vergangenheit" und eine geheimnisvolle Mystik, die sich im Idealfalle auch auf den Fotografen überträgt und sich auch in seinen Bildern stimmungstechnisch widerspiegelt.

Als Fotograf taucht man für viele Stunden vollkommen verträumt und gedankenversunken in eine komplett andere, versunken-mystische Welt ein und vergisst alles andere um sich herum.

Ich höre bei meinen Besuchen auf den Burgen und Burgruinen richtig die mittelalterliche Musik, das Klirren der Schwertklingen, das Klappern der Pferdehufe auf den alten Pflastersteinen, die Stimmen, die von den Wänden der Burg widerhallen und die Fanfaren, die von den Burgtürmen ins Tal hinabschallen.

Jede Fotografie von einem Mittelaltermarkt, einem mittelalterlichen Event oder von einem altehrwürdigen Objekt öffnet ein Fenster in eine vergangene und verschollene Welt.

Eine gelungene Kombination aus Licht, Farben, Natur, der richtigen Perspektive und dem passenden fotografischen Auge läßt eine Fotografie manchmal zu einem richtigen kleinen mittelalterlichen Gemälde, zu einem richtigen kleinen fotografischen Kunstwerk gedeihen.

So wie jeder Moment einmalig ist, so besitzt jede Fotografie eine individuelle Originalität und Einmaligkeit.

Inzwischen ist die "Mittelalterfotografie" nicht mehr nur mein absolutes Lieblingssteckenpferd, sondern auch mein absoluter Traumberuf, weil er so wunderbar kreativ ist, positiv herausfordert und täglich neue Überraschungen bringt.

Gerade auch in Verbindung mit dem Betrieb der dazu passenden mittelalterlichen Website "Der-Weisse-Reiter.de" und einer weitergehenden beruflichen Beschäftigung mit den Themen "Burgen", "Schlösser" und "Mittelaltermärkte".

Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als zu fotografieren und zu fotografieren und zu fotografieren...

Das menschliche Auge sieht emotional. Eine Fotokamera "sieht" technisch.

Das Foto selbst ist das Ergebnis, die gesamte Vorbereitung beim Fotografieren ist der Weg. Der Betrachter einer Fotografie sieht meistens nur das Ziel, er sieht seltener den "fotografischen" Weg, der vom Fotografen gegangen wurde.

Mit der Fotokamera ein Mittelalterfoto technisch so umzusetzen, wie es das eigene innere Auge, das eigene fotografische Auge sieht, also die richtige Verbindung zwischen der inneren Wahrnehmung und der angewandten Kameratechnik zu schaffen, ist meinem Empfinden nach die wahre Kunst der Mittelalterfotografie.

Im besten Falle ist bei einem Mittelalterbild die Fotokamera nicht mehr ein externes technisches Gerät, sondern das verlängerte Auge des Fotografen...

Das Fotografieren alter und historischer Objekte und das Fotografieren in freier Natur erfüllt mich mit einem positiven Gefühl von tiefer innerer Zufriedenheit. Jedes einzelne Foto auf "Der-Weisse-Reiter.de" soll die Verbundenheit und die Liebe zu historischer europäischer Kultur, zum kulturellen Erbe und zur Natur Europas verdeutlichen.

Die aufgenommenen Bilder dann nach getaner Arbeit am eigenen Rechner auszuwerten, auszuwählen, zu bearbeiten und die richtig schönen, selbst gemachten Fotografien dann auf "Der-Weisse-Reiter.de" online zu stellen, erfüllt mit Glück und auch mit Stolz, ja sogar mit Dankbarkeit.

Die Arbeit "vor Ort" mit den Menschen, die bei den Betrachtern der Bilder erzeugte Freude und Faszination sowie das positive Feedback aus der Mittelaltergemeinde und von den Website-Besuchern ist mehr wert als alles Geld der Welt und der "wahre Lohn" für einen Fotografen. Wie die Fotografien selbst sind sie die echten Früchte der eigenen Arbeit..."

"Das Fotografieren historischer Objekte, die Beschäftigung mit dem Thema "Ruinen", die Begeisterung für die Themen "Geheimnisvolle Kulturen",  "Natur" & "Urtümlichkeit" und "Lebendige Archäologie" sowie das Wandern in freier Natur ist immer auch ein bisschen die Beschäftigung mit sich selbst.

Neben dem rein fotografischen Akt geht es bei der Mittelalterfotografie immer auch ein bisschen um innere Zufriedenheit, Sinnsuche, innere Einkehr, Kultur erleben, Natur erleben, Mußezeit, Atempause und Sinnfindung.

Und inneres Glück unter anderem durch berufliche Erfüllung.

Und um das Entdecken der wirklich wichtigen, nämlich der kleinen Dinge des Lebens.

Die kleinen Dinge des Lebens sind nämlich in Wahrheit die großen Dinge des Lebens.

Die kleine Dinge des Lebens sind nämlich in Wahrheit die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.

Die kleinen Dinge des Lebens sind die unvergänglichen Dinge des Lebens.

Sie bleiben ein Leben lang in einem Menschen als positive Erinnerungen und gehen nicht weg. Un-ver-gehlich, oder eben richtig: "un-ver-gänglich". Sie bleiben ein Leben lang in einem Menschen als schöne Erinnerungen, innen drin, innen.

Sich sprichwörtlich gerne an etwas er-innern.

Es ist das Leben des einfachen Hirten im Einklang mit der Natur, das das wahre Glück und den wahren Reichtum des Lebens beinhaltet.

In freier Natur wandern.

Die Schönheit der Natur bewundern.

Bäume anschauen, Baumrinde fühlen.

Vogelgesang, dem Meeresrauschen lauschen, das Flüstern des Windes in den Bäumen, feuchte Erdklumpen mit den Fingern zerbröseln.

Pferde streicheln, Erinnerungssteine sammeln.

Muscheln im Meer waschen.

Das Salz des Meeres in der Luft schmecken.

Seetang, der unter den Füssen raschelt.

Seetangblasen mit den Fingern zerplatzen lassen.

Sand auf der Haut.

Die Blume am Wegesrand. Das Blatt im Sonnenlicht. Ein gelb blühendes Rapsfeld. Kornähren, die sich seicht im Wind wiegen. Das Tau bedeckte Spinnennetz im Morgenlicht.

Sonnenstrahlen, die durch die Wolken scheinen.

Den Frühling fühlen, leichte Sommerbrise auf der Haut, den Herbst riechen. Lagerfeuer. Knisternde Flammen. Knackendes Feuer. Rauchige Luft.

Flammen erzählen Geschichten.

Treffen und Plaudern mit Freunden, das Lachen, die Geselligkeit und die Fröhlichkeit der Menschen.

Reden. Zuhören. Lauschen. Um mich herum. In mich hinein.

Entdecken, genießen, besinnen, erleben.

Leben.

Einfach leben. Bewusst leben.

Bewusst einfach leben.

Voller Liebe zur Kultur.

Voller Liebe zur Natur.

Voller Liebe für die kleinen Dinge des Lebens.

Voller Begeisterung für die Menschen.

Menschlichkeit.

Innerer Reichtum statt materiellem Reichtum.

Schöne Erinnerungen und wundervolle Augenblicke.

Mehr wert als alles Gold dieser Welt.

All die vielen netten kleinen Dinge des Lebens, die in Wahrheit die großen und wirklich wichtigen Dinge des Lebens sind.

Auf viele weitere schöne Jahre mit uns allen auf den Mittelaltermärkten und auf den Burgen und Schlössern - für eine lebendige Kultur und ein Europa der Menschlichkeit!

Mittelalterliche Grüße!

 

-Mittelalterlich' Bildermacher für "Der-Weisse-Reiter.de"-"